Verleihung 2016

Freude über das Siegel: Christian Just (v.l.), Chef des Wirtschaftsforums, Thomas Deschner von der Förderschule St. Severin, Tobias Kriegl vom Wilhelm-Diess-Gymnasium Pocking, Laudatorin Anja Schuster, Bürgermeisterin Erika Träger, Ulrich Exinger von der Dreiflüsse-Realschule, Cornelia Zwirner vom ASG, Karin Stadler von der Musik-Grund- und Mittelschule Ruhstorf, Eva Kelch von der Arbeitsagentur, Schulleiterin Christine Graf von der Realschule Bad Griesbach, Klaus Stein von der Arbeitsagentur, Konrektor Josef Höcker von der Mittelschule Fürstenzell, Peter Wild von der Realschule Schweiklberg und Annette Ehmann von der Mittelschule Neustift in Passau. − Foto: Wildfeuer

 

"Es darf kein Schüler verloren gehen" 
Wirtschaftsforum ehrt sieben Schulen aus Stadt und Landkreis mit Berufswahl-Siegel

Das Wirtschaftsforum Passau hat der Caritas-Förderschule St. Severin, den Mittelschulen Passau-Neustift und Fürstenzell, der Musik-Grundschule und -Mittelschule Ruhstorf, der Staatlichen Realschule Bad Griesbach, dem Adalbert-Stifter-Gymnasium und dem Wilhelm-Diess-Gymnasium Pocking für ihr Engagement in der Berufsorientierung das Berufswahl-Siegel verliehen. Es würdigte auf der Feier in der Handwerkskammer in Auerbach auch die Weiterentwicklung der Berufsvorbereitung und zeichnete die Dreiflüsse-Realschule Passau und die Coelestin-Maier-Realschule Schweiklberg mit einer Re-Zertifizierung aus.

"Es darf kein Schüler verloren gehen", sagte Vorstandsvorsitzender Christian Just. Anhand eines Dreiecks, das er aus einem Meterstab formte, zeigte er, wie sich die Alterspyramide verschoben hat. Er betonte angesichts des demographischen Wandels die Bedeutung der Berufsorientierung an den Schulen. Sie trage dazu bei, dass alle Schüler die richtige Ausbildung erhalten und die Zahl jener sinkt, die ihr Studium oder ihre Lehre abbrechen.

Das Berufswahl-Siegel sei eine Auszeichnung für Schulen mit einer besonders guten Berufs- oder Studienorientierung, sagte Bürgermeisterin Erika Träger. Sie ziele auf kontinuierliche und nachhaltige Qualitätssicherung. In der Region Passau gebe es bereits 18 Siegel-Schulen. Die Schüler erlebten dort bereits betriebliche Abläufe durch Praktika, Betriebsbesuche und Projekte.

Landrat-Stellvertreter Klaus Jeggle fand es erfreulich, dass nicht nur Mittel- und Realschulen, sondern auch Förderzentren und Gymnasien Berufsorientierung ermöglichen, weil es den Kindern und den Betrieben nütze. Sie förderten die Ausbildungsreife. Er würdigte, dass sie externe Partner an die Schule holen, Berufsorientierung als Gesamtkonzept und Teil des Unterrichts umsetzen.

Handwerkskammer-Vize Richard Hettmann lobte die jungen Leute dafür, dass sie sich für die duale Ausbildung interessieren. Sie sollten sich früh Gedanken über ihren Beruf machen. Damit könnten sie ausprobieren, ob ihnen die eine oder andere Tätigkeit gefällt. "Wir brauchen die jungen Menschen, egal wo sie herkommen, ob aus Syrien oder Deutschland", sagte Hettmann.

Unter der Moderation von Regionalmanagerin Heidi Bartl präsentierten die ausgezeichneten Schulen ihr Konzept. Die Förderschule St. Severin bereite in ihrer dreijährigen Berufsschulstufe Jugendliche anhand von vielfältigen Praktika und mit Hilfe von Praktikumsbegleitern auf die Arbeit in Werkstätten für Menschen mit Behinderung vor, sagte Schuleiter Thomas Deschner. Es gelinge aber immer wieder, Schüler am ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Neben der beruflichen Orientierungsmaßnahme gebe es unterstützte Beschäftigung, sagte Benedikt Wagner. Langzeitpraktika seien Training für eine Helfertätigkeit. "Mit großem persönlichen und leidenschaftlichen Einsatz ist die Schule bemüht, zur Integration in das Arbeitsleben beizutragen", sagte Anja Schuster von der Uni Passau in ihrer Laudatio.

Anhand beeindruckender Werkstücke aus Holz zeigte Johann Eder, Rektor der Mittelschule Fürstenzell, wie die Schule Freude am Werkstoff, Stolz auf das geschaffene Produkt und Kreativität fördert. Konrektor Josef Höcker berichtete über Projekte zum Titel "Soziales und Wirtschaft", darunter die hausgemachte Ausbildungsmesse oder das Schulservice-Team. Laudatorin Schuster würdigte, mit welch beispielhaftem Engagement Schülern Berufe nähergebracht werden.

Schülersprecherin Rosina Prager und Elena Nebl erzählten, wie die Mittelschule Neustift Jugendliche auf dem Weg zur Berufsausbildung unterstützt. Es gebe Schulberatergespräche, Berufswahltest, Berufseinstiegsbegleiter oder ein Berufsorientierungscamp, auf dem persönlicher Steckbrief und Bewerbungsmappe erarbeitet oder Vorstellungsgespräche geübt werden. Schuster lobte das hohe Niveau der Berufsorientierung, die inklusiv und differenziert sei.

Einstiegsbegleitung gibt es auch an der Musik-Grund- und –Mittelschule Ruhstorf, deren Projekte Rektor Frieder Köbele und Lehrerin Karin Stadler vorstellten. Schüler würden auch während der ersten sechs Monate der Ausbildung weiterbetreut. Ehemalige Schüler schilderten ihren Einstieg ins Berufsleben und nähmen den Absolventen die Angst vor dem ersten Tag. Jeweils eine Klasse übernehme die Organisation eines Spielzeugflohmarkts für Sr. Teresa in Simbabwe. Dass die Schule die Beziehung zu den Auszubildenden pflegt, lobte auch die Laudatorin.

Die Schülerinnen Katharina Schwarz und Madeleine Schäck berichteten über Kompetenz- und Interessenchecks, Assessment- und Bewerbungs-Training, Knigge-Kurs und Schul-Ausbildungsmesse der MINT-freundlichen Realschule Bad Griesbach. Hier könne man auch Wirtschaftsenglisch und bilingualen Geschichtsunterricht belegen oder den MINT-Master spielerisch erlernen. Die Jury überzeugte zudem, dass Leistungsschwächere Hilfen und -stärkere Zusatzqualifikation erhalten.

Mit einem Vorstellungsspiel über Körpersprache warteten Schüler eines P-Seminars des ASG auf. Simon Schneider erläuterte die unterschiedlichen Formen des Auftretens. Mitschüler und Lehrerin Cornelia Zwirner schilderten Ziele der Studien- und Berufsvorbereitung, zu der Präsentationsworkshop und die Unternehmensgründungsideen zählen. Schuster hob die innovativen W- und P-Seminare, die Kooperation mit Externen und das Anleiten zur Selbständigkeit hervor.

Tobias Kriegl vom Wilhelm-Diess-Gymnasium Pocking erzählte über die Studien- und Berufsmesse "Horizont" mit rund 40 Ausstellern, darunter Unis, Behörden und Betriebe. Sie ermögliche Schülern frühe Kontakte zu Hochschulen oder Betrieben. Die Jury honorierte die Effizienz der Messe und die Betriebspraktika. Wirtschaftsforumschef Just überreichte den Schulvertretern Urkunde und Berufswahlsiegel.

Das Berufswahlsiegel sei drei Jahre gültig, sagte Heidi Bartl. Wer sich in der Berufsorientierung bewährt und diese weiterentwickelt, erhalte eine Re-Zertifizierung. Zwei Schulen steigerten sich noch. Zu ihnen zählt die Realschule Schweiklberg, die mit ihrer "praktische Woche" und AG "Straubinger Freunde" die soziale Kompetenz der Kinder fördere, sagte Peter Wild, der ebenfalls mit Schülern kam. Die Jury lobte die Vorbildfunktion. Wirtschaftslehrer Ulrich Exinger von der Dreiflüsse-Realschule unterstrich die gute Vernetzung mit regionalen Unternehmen sowie Bewerbungstraining, Förderung der MINT-Fächer ab der Fünften und intensive Feedback-Kultur. Berufsorientierung sei fächerübergreifend fester Bestandteil, betonte die Jury.

QUELLE: PNP vom 23.04.2016 - Theresia Wildfeuer

 

1. Bundesweiter Netzwerktag Berufswahl-Siegel in Berlin

Auersperg-Gymnasium vertritt Bayern in Berlin


Das Auersperg-Gymnasium ist als Botschafterschule von Bayern zum ersten bundesweiten Netzwerktag Berufswahl-SIEGEL ins Haus der deutschen Wirtschaft nach Berlin eingeladen worden.

Jedes Bundesland wurde durch Schulen vertreten, die mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet wurden. In Deutschland gibt es über 1400 SIEGEL-Schulen. Diese Zertifizierung erhalten Schulen, die sich in besonderer Weise um die Berufswahlförderung der Schüler verdient gemacht haben. Als erstes (im Jahr 2011) mit dem SIEGEL belohntes Gymnasium in Bayern durfte die Schule - vertreten durch die Schülerinnen Silvia Spieleder und Hannah Birndorfer zusammen mit ihrem Lehrer Benedikt Eisenreich - ihr Highlight aus ihrem umfangreichen Programm der Berufsorientierung präsentieren. Im Bereich der Unternehmensgründungprojekte können die Freudenhainer seit geraumer Zeit auf beachtenswerte Erfolge zurückblicken. So belegten sie bei den Existenzgründungswettbewerben der Hans Lindner Stiftung bereits einige Male den 1. Platz und sind immer wieder auf den vorderen Plätzen zu finden. Auch an den Projekten des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln nimmt die Schule regelmäßig teil und erreichte hier nach den Siegen im Regionalfinale und Landesfinale die Teilnahme am Bundesfinale in Köln. Das Engagement der Lehrer und die herausragende Berufs- und Studienorientierung erhielt durch die Einladung zu diesem Netzwerktag eine entsprechende Würdigung.

Dieser Netzwerktag diente dem Informationsaustausch der Botschafterschulen untereinander und dem Erwerb neuer Impulse. Nach einem kurzweiligen, aber sehr informativen Vortrag von Dr. Marc Calmbach (SINUS-Institut) zum Thema „Wie ticken Jugendliche heute?“, äußersten sich Hr. Kramer (Arbeitgeberpräsident) und Hr. Raimund Becker (Vorstand Regionen der BfA) in einem Interview über die Anforderungen des Arbeitsmarktes. Im Anschluss wurde die SIEGEL-Ideen-Expo durchgeführt, bei der auch die VIPs die Infostände der Schulen besuchten.

Der Messestand des Auersperg-Gymnasiums wurde unter anderem auch von Fr. Sylvia Löhrmann (Vizepräsidentin der Kultusministerkonferenz und Ministerin für Schule und Weiterbildung) und dem Arbeitgeberpräsidenten Ingo Kramer besucht (siehe Foto). Beide zeigten sich beeindruckt von dem Angebot der Schule zur Berufswahlförderung und wünschten der Schule weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Programms.

Rundgang von Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, BA-Vorstand Raimund Becker und Sylvia Löhrmann, Kultusministerin von NRW beim 1.Netzwerktag Berufswahl-Siegel in Berlin
Quelle/Bildrechte: www.schulewirtschaft.de

Verleihung 2015

Bildunterschrift siehe unten

 

Das Berufswahl-Siegel des Wirtschaftsforums hat Vorstandsvorsitzender Christian Just auf der Regionalkonferenz im Auersperg-Gymnasium Freudenhain an die Mittelschule Hutthurm-Büchlberg, das Gymnasium Vilshofen, die Mittelschule Wegscheid, die Mittelschule Pocking und das Sonderpädagogische Förderzentrum Anne-Frank-Schule Pocking verliehen. Für das erweiterte Programm zur Berufswahlorientierung zeichnete er die Maria-Ward-Realschule Neuhaus am Inn und das Gymnasium Untergriesbach aus.

"Was die Region in Zukunft braucht, sind junge Menschen", sagte Christian Just zum Auftakt der Konferenz "Schule & Bildung". Trotz hoher technischer Entwicklung sei man auf den Faktor Mensch angewiesen. Deutschland werde weltweit für Zuverlässigkeit und Präzision, Ingenieurkunst, Wissenschaft und Medizin gelobt. Dahinter steckten aber Menschen. Diese würden dringender denn je gebraucht. Es dürfe kein Talent verloren gehen. Ein großes Anliegen des Wirtschaftsforums sei, dass junge Leute den für sie richtigen Beruf ergreifen können. Zum fünften Mal würden daher Schulen ausgezeichnet, die sich jenseits des Lehrplans dafür einsetzen, dass Schülern dies möglich ist.

Zu ihnen zählt das Gymnasium Vilshofen. Es sei nicht nur "Bayerische Forscherschule", sagte Laudatorin Cornelia Miggisch. Seit 2007 finde hier auch ein Berufsforum statt, das Schüler ab der neunten Klasse anregt, sich über Hochschulen, Behörden und Betriebe zu informieren. Ihre Vertreter, Eltern und Ehemalige erzählten bei dieser Mischung aus professioneller Beratung, Kontaktbörse und "Plaudern aus dem Nähkästchen" aus dem Arbeitsalltag.

Auch die Adalbert-Stifter-Schule Wegscheid erhalte das Berufswahl-Siegel für ihr hohes Engagement in der Berufswahlorientierung, unterstrich Miggisch. Die "deutsche Schachschule" verdiene Lob für die Betriebspaktika, in denen Schüler berufliche Erfahrung sammeln. Die AG Beruf der achten Ganztagsklasse arbeite einmal in der Woche in regionalen Betrieben, die AG soziale Arbeit der Siebten im Seniorenheim. Die AG Gesunder Mittagstisch hilft beim Caterer mit.

In der Mittelschule Hutthurm-Büchlberg beginne die Berufswahlorientierung schon in der fünften Klasse mit einem Erlebnistag, lobte Miggisch. Betriebe stellten sich in der Schule vor und würden besucht. Die Praktikums-AG gastiere einmal in der Woche in einem Unternehmen. Das Projekt "Kommunale Vernetzung und qualifizierte Azubis gewinnen" sensibilisiere für den Wert der Ausbildung. Die Medien AG initiiere Filmberichte und die Schülerfirma "Cafe ums Eck" verwöhne wöchentlich mit gesundem Frühstück.

Die Mittelschule Pocking ermöglicht Berufsbegleitung mit externen Partnern und Berufsorientierungscamp. Firmenbesuche, Bewerbungstraining mit Videoaufzeichnung und Analyse, ein von den Schülern gestalteter "bunter Abend" und Erlebnispädagogik stärkten Persönlichkeit und Teamfähigkeit.

Auch das Sonderpädagogische Förderzentrum Pocking bereitet schon früh auf den Beruf vor. Berufsorientierung findet ab der fünften Klasse statt. Die Schüler erkunden später Betriebe, Seniorenheim, Gnadenhof und die Berufsschule Traunreut. Die AG Schwarzes Theater regt an, Verantwortung im Team zu tragen. Aufführungen vor 600 Zuschauern förderten Schlüsselkompetenzen und die "Ich-schau-hin"-Klasse schärfe den Blick für Natur und Mitmenschen.

Die Maria-Ward-Realschule Neuhaus am Inn, die schon 2011 geehrt wurde, erhielt das Siegel nochmals. Hier beteilige sich das berufliche Fortbildungszentrum der bayerischen Wirtschaft an der Berufsorientierung, sagte Miggisch. Das Projekt "Herzwerker" und ein Theaterstück zeigten den Wert sozialer Berufe auf, aber auch Glückserfahrungen, die diese ermöglichen. Auch in der Elternarbeit setze die Modellschule Akzente.

Eine Re-Zertifizierung winkte auch dem Gymnasium Untergriesbach, das Aktionen zur Studien- und Berufsorientierung in P-Seminaren weiterentwickelte. Schüler gestalteten den Eingang der Würth electronic in Thyrnau und eine Modenschau in einer Cocktailbar in Passau. Ein P-Seminar in Physik vermittelte alte Handwerkskunst und lud ein, Handwerksprodukte herzustellen.

 

Auszug aus dem PNP-Bericht vom 6.07.2015 (Theresia Wildfeuer)

 

*) Vergabe der Berufswahl-Siegel: Christian Just (von links), Vorsitzender des Wirtschaftsforums und Regionalmanagerin Heidi Bartl zeichneten Schulleiterin Monika Berg von der Schule Wegscheid, Alois Stöhr vom Gymnasium Vilshofen, Rektor Bernhard Wiesmüller von der Mittelschule Hutthurm-Büchlberg, und Brigitte Pollok-Will vom Gymnasium Vilshofen; Stv. Landrat Raimund Kneidinger, Bürgermeister Urban Mangold und Laudatorin Cornelia Miggisch gratulierten. Auch Franz Brunner vom Gymnasium Untergriesbach, die Rektoren Christoph Sosnowsky von der Mittelschule Pocking und Josef Wenzl vom Förderzentrum Pocking sowie Schulleiterin Astrid Schmid von der Maria-Ward-Realschule Neuhaus nahmen das Siegel entgegen.

 

Bildergalerie Verleihung 2015

Gymnasium Vilshofen
Mittelschule Wegscheid

Mittelschule Hutthurm-Büchlberg

Mittelschule Pocking

Sonderpädagogisches Förderzentrum Anne Frank

Waria Ward Realschule

Berufswahl-SIEGEL 2014 - Optimal informiert ins Berufsleben durch engagierte Schulen in unserer Region

Seit 2010 verleiht das Regionalmanagement am Wirtschaftsforum der Region Passau das Berufswahl-SIEGEL an Schulen, die sich durch überdurchschnittliches Engagement bei der Berufswahlorientierung ihrer Schüler auszeichnen. Das Engagement soll sich lohnen und auch für die Öffentlichkeit sichbar werden.


Mit dem Zertifizierungsverfahren 2014 haben drei Schulen aus Stadt und Landkreis Passau erstmalig die Auszeichnung erhalten:

  • die Evangelische Realschule Ortenburg
  • das Gisela-Gymnasium Passau-Niedernburg und
  • die Hans-Bayerlein-Schule (Sonderpädagogisches Förderzentrum Passau).

Seit Beginn des Berufswahl-SIEGELS wurden in der Region Passau insgesamt 14 Schulen ausgezeichnet - darunter drei Mittelschulen, sieben Realschulen und drei Gymnasien, sowie erstmalig eine Förderschule.

Fünf Schulen wurden im Jahr 2014 rezertifiziert; erstmals werden die Schulen für die Dauer von fünf Jahren rezertifiziert, statt der bisherigen drei Jahre.

Hierzu gratulierte das Regionalmanagement 

  • der Alfons-Lindner-Schule Tiefenbach / Kirchberg v.W.
  • der Mittelschule St.Nikola Passau
  • der Columba-Neef-Realschule Niedernburg und
  • dem Auersperg-Gymnasium Passau Freudenhain.

Das Regionalmanagement ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk Berufswahl-SIEGEL, koordiniert von der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Eine gemeinsame Internetplattform sowie jährliche Treffen ermöglichen dabei den überregionalen Austausch sowie die stetige Weiterentwicklung der Qualitätsstandards.

Die feierliche Verleihung an 1./ Hans-Bayerlein-Schule
2./ Gisela-Gymnasium Passau-Niedernburg
3./ Evangelische Realschule Ortenburg (Fotos: Thomas Jäger, PNP)

Dokumentationen

Weitere Informationen zum Berufswahl-SIEGEL

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Presse

26.04.2016

"Es darf kein Schüler verloren gehen"

Wirtschaftsforum ehrt sieben Schulen aus Stadt und Landkreis mit Berufswahl-Siegel[mehr]


07.04.2016

Verleihung des Berufswahl-SIEGELS der Region Passau 2016

Das Wirtschaftsforum der Region Passau lädt Sie herzlich ein zur feierlichen Verleihung des Berufswahl-SIEGELS der Region Passau 2016 am Donnerstag, 21. April 2016 um 17 Uhr in der Handwerkskammer Passau, Simmerlingweg...[mehr]


31.10.2015

Wirtschaftsforum am Puls der Zeit

Verein stellte bei Konferenz vielfältige Projekte vor, darunter eines für Flüchtlinge [mehr]


Die Mitglieder der Jury

      ·         Heidemarie Bartl, Regionalmanagerin am Wirtschaftsforum der Region Passau e.V.

       

      ·         Roland Biebl, Ausbildungsleiter ZF Friedrichshafen AG

       

      ·         Tamara Stegmaier, Regionalmanagement am Wirtschaftsforum Passau e.V.

       

      ·         Sylvia Breuherr, Beratungslehrerin an der Gisela-Realschule Passau-Niedernburg

       

      ·         Benedikt Eisenreich, Oberstufenkoordinator Auersperg-Gymnasium Passau Freudenhain

       

      ·         Eva-Maria Kelch, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Passau

       

      ·         Cornelia Miggisch, Adalbert-Stifter-Mittelschule Wegscheid

       

      ·         Josef Sailer, Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz (Juryvorsitzender)

       

      ·         Anja Schuster, Leiterin Kommunikation und Marketing der Universität Passau

       

      ·         Dr. Klaus Stein, Vorsitzender der Geschäftsführung Agentur für Arbeit Passau

       

      ·         Florian Walter, IHK Niederbayern

           

          Mitglieder der Jury überprüfen die Maßnahmen der Schulen vor Ort. Die Schüler geben Einblick in die jeweiligen Besonderheiten und Schwerpunkte der Studien- und Berufsorientierung.

          v.l.: Hr. Eisenreich, Fr. Scharl, Hr. Sailer

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          Verleihungsveranstaltung am 30.Juni 2014 in der IHK Passau

          Zahlreiche Gäste bei der Verleihung
          Blick ins Publikum
          Eröffnung durch Herrn Dipl.-Kfm. Christian Just
          Mittelschule St. Nikola Passau
          Gisela-Realschule Passau-Niedernburg
          Columba-Neef-Realschule Neustift
          Auersperg-Gymnasium Passau-Freudenhain
          Alfons-Lindner-Schule Tiefenbach / Kirchberg v.W.

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